Hier findest Du immer wieder neue Beschreibungen wie ich arbeite und wie meine Arbeit sich mit meinem persönlichen Wachstum verändert und weiterentwickelt.

Wie ich arbeite!

  • Vor jeder Arbeit erschaffe ich ein heilsames, weites Feld in das ich jene Wesen einlade, die sich zeigen dürfen oder das Feld unterstützen. Ich arbeite mit hoch schwingenden, sehr klaren Spirits und Energien, die ich in jahrelanger Eigenreflektion und Bewusstseinsarbeit in mir freigelegt habe.
  • Ich arbeite absichtslos und halte das Feld für alle Möglichkeiten offen. Auch die dunkelsten Wesen dürfen sich zeigen und gesehen sein.
  • Ich halte den Raum mit dem Licht meines Bewusstseins und nehme unbewusste und bewusste Gefühle und Gedankenmuster meines Gegenübers wahr.
  • Ich drücke aus was ich spüre, sehe.
  • Ich bin Kanal für erlösende Worte, Energien und Handlungen. 
Egal wie skurril es mir selbst erscheint, tue ich das was nötig ist und die Quelle mir durchgibt. Ob es ein Schrei ist, ein Satz, Trommeln oder singen... manchmal werfe ich mich auf den Boden oder drücke Wut und Verzweiflung des Systems über stampfen, weinen und andere körperlichen Reaktionen aus.
Anfangs brauchte es meinen ganzen Mut, mich so zu zeigen.
  • Es triggert das Energiesystem des Gegenübers gewaltig.
  • Es löst auch sehr harte Krusten und Blockaden.
Und ich merke, in mir ist die Achtsamkeit der Wahrnehmung nur so weit zu gehen, wie es das System des Gehenübers gerade verträgt. Es ist eine Gratwanderung zwischen herausfordern und zurücknehmen, die ich mittlerweile sehr gut gelernt habe. Ich stelle meinen Willen zurück, um dem System des Gegenübers zu dienen.
Ich liebe meine Arbeit. Auch wenn manche Menschen mich während des Tuns für verrückt erklären könnten, kann ich gar nicht anders. Egal ob Hausreinigung, Trommelbau, Einzelsession, Kartenlegung u.v.m. mein Bewusstsein richtet sich stets darauf aus, was es zur Lösung braucht.

DIE SEHER & SEHERINNEN!

Lange Zeit habe ich diesen Anteil in mir verdrängt, vor mir selbst verleugnet und insgeheim doch immer gespürt. Die Sehende in mir hat sich versteckt, verdunkelt und unkenntlich gemacht. In dieser herausfordernden Zeit kehrt sie zurück.

 

Sie war immer da, sonst hätte ich nicht so arbeiten können wie ich es tat. Sie hatte jedoch Angst sich nach außen zu zeigen. Sehend zu sein bedeutet nichts anderes als intuitiv zu wissen. Dieser in uns wohnende Anteil ist oft ausgenutzt, verraten, verletzt, vernichtet und hintergangen worden.

 

Kein Wunder, dass die Seher und Seherinnen in uns sich nicht gerne zeigen und die sehenden Augen vor der Wahrheit verschlossen haben. Für mich sieht die Seherin nicht in die Zukunft. Die Seherin in mir arbeitet mit dem was im Hier und Jetzt gespeichert ist und hat die Gabe tief in die Ahnenreihen, karmischen Leben und Vergangenheiten zurückzublicken, um dort die Energien wahrzunehmen, aufzudecken und zu wandeln. Genau damit wandelt sich die Zukunft.

 

Es macht für mich wenig Sinn in die Zukunft zu blicken, denn sie gestaltet sich aus dem Zustand des Hier & Jetzt heraus. Es macht für mich Sinn in den Zeitlinien zurück zu reisen und jene Anteile, Wesen, Energien und Situationen zu befreien, die nicht in der Liebe verweilen und so Systeme blockieren, manipulieren oder (zer)stören können.

 

Je nach Ausmaß gestockter Energien. Die Seherin in mir kommt mehr und mehr aus der Dunkelheit zurück ins Licht. Was früher nur in Worten, Gedanken, Gefühlen bei mir durchkam, läuft nun in ganzen Filmszenen und auf mehreren Ebenen vor meinem inneren Auge ab. Oft ist es so viel Information, dass ich erst sortieren muss. Das braucht manchmal mehr und manchmal weniger Zeit. Je nachdem wie offen das System des Gegenübers ist.

 

Meine Seherin arbeitet nur mit Auftrag und nur im System des/der Auftraggebers/Auftraggeberin.

 

"Der beste Weg die Zukunft vorherzusehen ist, sie zu gestalten!"